Offene Geschichte – bedrohte Ordnungen

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Themenorientierte Lernplattform zur Unterstützung von selbständigem historischen Denken

Bildquelle: Screenshot Bedrohte Ordnungen

In diesem von der Universität Tübingen als Forschungsprojekt konzipierten Lehr- und Lernkonzept sollen Schülerinnen und Schüler zu krisenhaften Ereignissen in der Geschichte eigene Deutungen herausarbeiten.

Die Themen sind: Der erste Kreuzzug, die Pest, die Belagerung von Wien, Kriegsende, Deutscher Herbst, die Katastrophe von Tschernobyl, Untergang Roms, Dreißigjähriger Krieg, der Kapp-Putsch, Ost-West-Konflikt, Mauerbau (noch nicht alle Module sind freigeschalten). Dabei werden unterschiedliche Epochen sowie die Altersgruppe der 10 bis 16-jährigen adressiert.

Die einzelnen Module sind in aufeinander aufbauende Abschnitte unterteilt. Anhand von Aufgabenstellungen zu Bild- und Textquellen sowie zu Audio- und Videomaterial sollen Lernende zur Bildung eigener Deutungshorizonte animiert werden.

Teil der Initiative ist auch die digitale Ausstellung „Bedrohte Ordnungen“, die in 12 Fallbeispielen Phasen beschleunigten historischen Wandels erklärbar machen möchte:

  • Selbstgesteuertes und offenes Lernen im Geschichtsunterricht initiieren
  • Zu bedeutsamen historischen Epochen und Wendepunkten recherchieren